Zu den Mobiles


«Im Gleichgewicht ist das Mobile ein Stück Poesie, das durch seine Form, Farbe und Bewegung den Betrachter überrascht.»

Die Bezeichnung Mobile wurde zum ersten Mal 1931 von Marcel Duchamp geprägt, der damit die Kunstform Alexander Calders beschreiben wollte. Man zählt sie zur kinetischen Kunst.  Angeregt durch sein Schaffen war es schon immer mein Wunsch, Mobiles zu gestalten , da mir die Metallbildhauerei näher liegt als die Herstellung von Schmuck.  So sind die ausgestellten Modelle entstanden, gefertigt in Federstahl, Neusilber, Messing und Kupfer (zT. vergoldet und vernickelt.)

Sie sind Ausdruck der kreativen Vielfalt und Umgang mit den spielerischen Möglichkeiten. Calder bezeichnet Mobiles „als eine Kunstform wie Poesie, die vor Lebensfreude tanzt und überrascht.“ Mobiles sind plastische Formen, die in Bewegung versetzt werden. Es sind Bewegungen unterschiedlicher Art, Geschwindigkeit und Reichweite, die untereinander kombiniert ein Ganzes ergeben. So wie Farben und Formen kombiniert werden, so kann man auch Bewegungen kombinieren.

Beim Mobile ist ein Teil vom andern abhängig. Fällt ein Teil aus der Reihe, ist die gesamte Einheit gestört. Deshalb ist jedes Teil wichtig und verhilft dem Ganzen zu seiner Ausgewogenheit, Gestalt und besonderen Form.

Mobiles kann man nur bedingt planen. Sie werden experimentell zusammengesetzt, ein Teil ergibt das nächste. Jedes weitere Teil muss mit dem bestehenden im Gleichgewicht stehen, was den Herstellungsprozess aufwendig macht. Deshalb sind Mobiles immer Unikate, was das Faszinierende daran ist

Preisliste
Die auf dieser Webseite präsentierten Mobiles können gekauft werden. Eine detaillierte Preisliste können Sie hier downloaden: Preisliste.pdf.